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Nachbericht

Besucherrekord im Hotel Bayerischer Hof

Bereits zum vierten Mal öffnete die Munichtime vom 4. bis 6. November 2011 im Bayerischen Hof ihre Pforten: Die feinsten Uhren der Welt trafen in diesem eleganten Ambiente einmal mehr auf großen Zuspruch. Bereits am Eröffnungsabend nutzten 1.200 geladene Gäste, darunter so hochrangige Repräsentanten der internationalen Uhrenindustrie wie etwa Walter Lange, Jean-Marc Jacot (CEO Parmigiani), Patricia Gandji (Generalmanager Cartier Northern Europe), Jürgen Bestian (Generalmanager Jaeger-LeCoultre Northern Europe), Vincent Brun (Generalmanager Vacheron Constantin), Marcel Rössner (Generalmanager Panerai), Henrik Ekdahl (Brand Director IWC     Northern     Europe),     Gerd-Rüdiger     Lang    (Chronoswiss),   diese

hochkarätige Plattform zum Austausch in ungezwungener Atmosphäre über die im Rahmen der Munichtime präsentierten mechanischen Zeitmesser.
Abgesehen vom Genfer Salon SIHH und der Baselworld hat sich die Munichtime – ebenso wie die eine Woche später in Wien stattfindende Viennatime      -      zu      einem    der

bedeutendsten internationalen Treffpunkte für die Uhrenbranche entwickelt. Dieses Jahr gab es auch wieder einen neuen Besucherrekord. Knapp 12.000 Uhrenbegeisterte "stürmten" in den drei vergangenen Tagen das Hotel Bayerischer Hof. Über 2.000 mehr als im vergangen Jahr. Darunter auch Thomas Gottschalk, der es sich nicht nehmen ließ, nach seiner Show in Leipzig noch am Sonntag die bedeutendste Uhrenschau Deutschlands zu besuchen.
Insgesamt 80 Unternehmen aus der internationalen Uhrenbranche zeigten wie facettenreich und vielseitig – ob beim Design, der Ausführung oder auch bei den technischen Spezifikationen – sich das Thema der mechanischen Uhren 2011 darstellt. Elegant, sportlich, kompliziert oder feminin: Auch dieses Mal wurden die interessierten Besucher zur Uhrenwahl in sechs Kategorien gebeten. Die besondere Auswahl der nominierten Uhren drückte einmal mehr aus, welche Wichtigkeit und welchen hohen Stellenwert die Munichtime für die Aussteller wie auch für das interessierte Publikum mittlerweile einnimmt.
Wie jedes Jahr stand das uhrmacherische Können im Mittelpunkt des Interesses. Hinzu kam Wissenswertes über traditionsreiche Uhrenmanufakturen und deren Weg über die Gegenwart in die Zukunft. Ein Highlight dabei war die internationale Sonderausstellung zum 190-jährigen Jubiläum des Chronographen, die, von Montblanc konzipiert, nur an diesen drei Ausstellungstagen in Deutschland zu sehen war und von hier aus ihre Reise in die ganze Welt antritt. Panerai und Parmigiani hingegen nutzten die Gunst der Stunde und eröffneten zeitgleich mit der Munichtime ihre neuen Münchner Boutiquen. Ebenfalls ein Indiz für die große Akzeptanz der Ausstellung in der Branche.
Selbst die offizielle Vertretung der Uhrmachermeister, der Deutsche Zentralverband für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik huldigte der Munichtime Respekt. Präsident Ernst Gottlieb überreichte dem Veranstalter Rudolf Kreuzberger die Goldene Ehrennadel für besondere Verdienste um das Uhrmacherhandwerk.

(Foto, von links: Thomas Gottschalk [bekannt aus dem Blockbuster "Die Supernasen" und der nicht minder erfolgreichen Fortsetzung "Zwei Nasen tanken Super"], Rudolf Kreuzberger [Geschäftsführer Munichtime])




Exklusive Mechanik

Die Hautlence HL2.0

Die erst 2004 gegründete Marke Hautlence stellt dem Münchner Publikum mit der HL2.0 ein echtes Highlight vor. Selbst in der exklusiven Kategorie "Große Komplikationen" vermag sich das Modell zu exponieren – nicht zuletzt,  weil  es  mit  einem  Preis  von  ca.  250.000  Euro  zu   den  teuersten

Zeitmessern der diesjährigen Uhrenwahl gehört. Dass sich dahinter aber auch Beeindruckendes verbirgt, zeigt allein die Zusammensetzung des Uhrwerks, welches aus nicht weniger als 552 Komponenten und 92 Lagersteinen besteht. Dabei ist die retrograde Minutenanzeige nur eine der technischen Besonderheiten. Einzigartig ist die Darstellung der Stunden auf einer 12-gliedrigen Kette, die mittels einer eigenen Feder angetrieben wird. Beim Wechsel zu einer neuen Stunde      benötigt     die      folgende

Stundenziffer vier Sekunden zum Erreichen ihrer Position. Durch diesen relativ langsamen Umschwung werden negative Einflüsse auf das Uhrwerk infolge zu abrupter Bewegung ausgeschlossen. Die Weiterbewegung der Stundenkette wird ebenfalls dazu genutzt, um die frei sichtbare Gangpartie mit Unruh, Anker und Ankerrad um 60 Grad zu drehen. Folglich dreht sich dieses Arrangement zum Zweck des Schwerkraftausgleichs pro Tag insgesamt viermal um sich selbst. Eingefasst wird das uhrmacherische Meisterstück in ein Gehäuse aus Weiß- oder Roségold. Von beiden Versionen werden jeweils nur 28 Exemplare gefertigt. (hg) www.hautlence.com




Pioniere der Präzision

Hanhart auf der Munichtime

Bei Hanhart stehen in diesem Jahr zwei Modelle im Mittelpunkt – der Pioneer TwinDicator in der Kategorie "Kleine Komplikationen" und der Primus Racer im Bereich "Sportliche Dynamik".

Mit dem Pioneer TwinDicator führt die schweizerisch-deutschen Marke ihre Tradition fort, Fliegerchronographen mit zwei weit auseinander gerückten Anzeigen zu entwerfen. Um diese typische, bicompaxe Anzeigenform beizubehalten, wurde der Stunden-Zähler in die kleine Sekunde integriert. Das modifizierte Chronographenwerk HAN4011 ermöglicht es, die Anzeigen wie auch bei den historischen Vorgängern ästhetisch ausgewogen am Rand des puristischen Zifferblatts zu platzieren. Stattliche 45 Millimeter durchmisst das bis 10 bar wasserdichte Edelstahlgehäuse, dessen roter Rückstelldrücker besonders in Auge

fällt. Die Lünette ist beidseitig drehbar, der Gehäuseboden geschraubt. Im auf dem Kaliber Valjoux 7750 basierenden Werk sind 35 Steine verbaut. Zur Verfügung steht eine Gangreserve von mindestens 42 Stunden. Getragen wird der Zeitmesser an einem Kalbslederband mit Nieten. Sein Preis beträgt 4.800 Euro.
Historie manifestiert sich auch im Primus Racer, der Hanharts lange Geschichte  als   wichtigste   europäische   Manufaktur   für  Handstoppuhren

zitiert. Besondere Präzision steht hier im Vordergrund. Dafür zuständig ist das ebenfalls auf dem Kaliber Valjoux 7750 basierende, automatische Chronographenwerk HAN3809. Dessen Schwungmasse wird durch ein skelettiertes Hanhart Logo verziert. Kleine Sekunde, 30 Minuten Zähler und Datumsanzeige spezialisieren das Modell vor dem Hintergrund einer mindestens 42-stündigen Gangreserve. Das 44 Millimeter große Edelstahlgehäuse ist mit Saphirglas, einer kannelierten Lünette und flexiblen Bandanstößen für erhöhten Tragekomfort versehen. Charakteristisch sticht auch hier der rote Drücker hervor. Gehäuseboden und  Krone   sind   verschraubt,  was

eine Wasserdichtigkeit von 10 bar ermöglicht. Das Armband ist aus Kalbsleder gefertigt. Der Sportler hat einen Preis von 4.250 Euro. (hg) www.hanhart.com




Neue Schlichtheit  

Die Genesis 4

Genesis ist eine junge Uhrenmarke, die sich auf die Kreation von Kleinserien spezialisiert hat. Für die namensgebende Uhrmachermeisterin Christine Genesis stehen Individualität und Qualität im Vordergrund. In ihrem

Hamburger Atelier begleitet sie die Zeitmesser vom Entwurf bis zur abschließenden Feinabstimmung. Die Uhren fallen durch ihr erstaunlich klares Design auf. So auch die Genesis 4, welche auf der Munichtime in der Kategorie "Kleine Komplikationen" begutachtet werden kann. Sie verbindet Eleganz und Sportlichkeit in anspruchsvoller Weise. Auf dem matt galvanoschwarzen Zifferblatt herrscht eine Schlichtheit vor, die nicht zuletzt in hervorragende Ablesbarkeit mündet. Übersichtlich arrangiert sind das Datumsfenster und die mit ihren roten Elementen farbliche Akzente setzende Gangreserveanzeige. Dahinter arbeitet ein Automatikwerk, Basiskaliber ETA 2892-A2, das mit Zusatzfunktionen modifiziert, fein dekoriert und mit Genfer Streifenschliff     und     einer   Gravur

veredelt wird. Das 38,5 Millimeter durchmessende Edelstahlgehäuse ist beidseitig durch Saphirglas abgeschlossen und mit einem Armband aus handgefertigtem Alligatorleder verbunden. Eine zweite Ausführung der Genesis 4 mit weißem Zifferblatt und Straußenlederband steht ebenfalls zur Auswahl. Das Modell ist gemäß der Philosophie des Labels auf 44 Exemplare limitiert. Der Preis liegt bei 2.250 Euro. (hg)
www.genesis-uhren.de




Eleganz mal drei

Uhren von Aerowatch

Armbanduhren werden bei Aerowatch erst seit wenigen Jahren gefertigt. Allerdings verfügt das Unternehmen über eine mehr als hundertjährige Erfahrung mit der Konstruktion von Taschen- und Anhängeruhren, die sich natürlich auch in den aktuellen Modellen für das Handgelenk niederschlägt. Drei der Zeitmesser können auf der Munichtime in Augenschein genommen und bewertet werden.
In   die   Kategorie   "Kleine   Komplikationen"  fällt   der   1942   Chronograph.

Charakteristisch ist dessen Mondphasenanzeige auf 6 Uhr, die um einen 12 Stunden Zähler ergänzt wird. Auf 12 Uhr befindet sich ein Minutenzähler, in den zwei Fenster zur Anzeige von Wochentag und Monat integriert sind. Das Zifferblatt mit den klassischen römischen Ziffern ist versilbert. Dahinter arbeitet das Chronographenwerk Valjoux 7751, welches durch ein 42 Millimeter großes Stahlgehäuse geschützt wird. Beidseitig sorgt Saphirglas für Transparenz   und    weitere   Stabilität.

Das Modell ist bis 5 bar wasserdicht. Der auf 500 Exemplare limitierte Chronograph hat einen Preis von 2.850 Euro.

"Klassische Eleganz" strahlt die Les Grandes Classiques Automatique aus. Deren Zifferblatt ist ebenfalls versilbert. Drei Zeiger und ein Datumsfenster bei 6 Uhr bilden die angenehm zurückgenommene Anzeige. Ihr Automatikwerk Kaliber ETA 2824-2 ist mit  Genfer Streifen und gebläuten Schrauben verziert. Das 40 Millimeter durchmessende Stahlgehäuse mit Saphirglas ist bis 5 bar wasserdicht. Getragen wird der Zeitmesser an einem Lederband. Er ist zum Preis von 780 Euro erhältlich.

Die   Kategorie  "Diskreter   Charme"   wird   schließlich   durch  die   Harlekin

komplettiert. Die für jeden Anlass gewappnete Damenuhr besticht durch den gelungenen Übergang von Gehäuse zu Armband. Auf dem silbernen, guillochierten Zifferblatt werden Stunden, Minuten, Sekunden und Datum angezeigt. Im Hintergrund arbeitet ein präzises Schweizer Quarzwerk. Das aus Stahl gefertigte Modell wird durch gewölbtes Saphirglas abgeschlossen und zum Preis von 690 Euro angeboten. www.aerowatch.ch




Unverkennbar

Panerai Luminor Chrono Daylight

Die Zeitmesser von Panerai erfreuen sich zweifellos eines hohen Wiederkennungswerts.  Ganz  besonders  sticht  die  Linie  Luminor  heraus.

Deren charakteristisches Merkmal ist die markante Brücke zum Schutz der Krone, welche gar eine geschützte Produktmarke darstellt. In diesem Fall ist sie, wie auch das 44 Millimeter große Gehäuse und die Drücker, aus robustem, satiniertem Stahl gefertigt. Eingeschlossen in dem bis 10 bar druckfesten Gehäuse, arbeitet das hauseigene Automatikwerk Kaliber Panerai OP XII. Highlights sind dessen monometallische Glucydur-Unruh, die Incabloc-Stoßsicherung und die drei Zählwerke für den Chronographen. Es erreicht eine solide Gangreserve von 46 Stunden. Traditionell schlicht gehalten ist das darüber liegende schwarze Zifferblatt mit seinen fluoreszierenden arabischen Ziffern. Die     drei     dezentralen     Anzeigen

werden um ein Datumsfenster ergänzt, dessen zugehöriger Korrektor sich bei 10 Uhr findet. Der sportliche Chrono Daylight hat einen Preis von 6.300 Euro.  www.panerai.com




Robuster Reisebegleiter

Die Marinus GMT von Mühle-Glashütte

Die Marinus GMT gehört zu den idealen Reisebegleitern, denn mittels der zweite Zeitzone informiert sie  jederzeit  sowohl  über  die  Orts- als  auch  die

Heimatzeit. Zudem ist sie als Outdoor-Uhr besonders robust konzipiert. Das 44 Millimeter durchmessende Edelstahlgehäuse, das 2,5 Millimeter starke, bombierte Saphirglas sowie die verschraubte Krone machen sie bis zu 30 bar druckfest. Filigran geht es im Inneren zu. Das von Mühle modifizierte ETA-Werk wurde mit Spechthalsregulierung, eigenem Rotor und einer charakteristischen Oberflächenveredelung versehen. 42 Stunden Gangreserve stehen zur Verfügung. Äußerlich besticht das schwarze Zifferblatt durch ein aufgeräumtes Design und die gute Ablesbarkeit. Die weißen Elemente wurden durch eine rote Skala ergänzt, um die Zeitanzeigen optisch

eindeutig voneinander zu trennen. Komplettiert wird die Marinus GMT durch das sportliche Kautschukarmband. Der Allrounder ist zu einem Preis von 1.690 Euro erhältlich.  www.muehle-glashuette.de




Tradition verpflichtet

Wempe Zeitmeister Fliegeruhr Handaufzug mit kleiner Sekunde

Die  Fliegeruhr  wird  der  Kategorie  "Sportliche  Dynamik"  zugerechnet   und

sticht dort vor allem durch ihr zurückhaltendes, traditions-bewusstes Design hervor. Schließlich orientierte man sich bei der Gestaltung optisch an historischen Vorlagen. Auch technisch finden sich die Gene der Vorgänger in der Neuauflage wieder. So verfügt das Modell über den klassischen Handaufzug und die kleine Sekunde. Das Unitas-Werk bietet zudem einen Sekundenstopp und eine Gangreserve von 46 Stunden. Einbettet ist es in ein 45 Millimeter großes, bis 5 bar wasserdichtes Gehäuse aus mattiertem Edelstahl, dessen Boden die bekannte Reliefgravur der Wempe Sternwarte ziert.     Der      Chronometer     wurde

offiziell nach DIN 8319 geprüft, was in der Chronometrie eine Weltpremiere darstellt. Ab Oktober 2011 ist er zum Preis von 1.575 Euro erhältlich. www.wempe.de




Ewiger Kalender in Gold

Die Perpetual 1 Golden Edition von H. Moser & Cie.

Die erstmals auf der diesjährigen Baselworld vorgestellte Perpetual 1 Golden Edition wird in der Kategorie  "Große Komplikationen"  zur Uhrenwahl

antreten. Ihr besonderer Trumpf ist der bereits legendäre ewige Flash Kalender. Dieser ist spielerisch einfach über die Krone zu bedienen und jederzeit frei vor und zurück korrigierbar, ohne durch irgendwelche Restriktionen gehemmt zu sein. Integriert ist dieses Alleinstellungsmerkmal in das Uhrwerk Kaliber HMC341.101, dessen Platine und Brücken aus massivem Gold gefertigt sind. Der Handaufzug verfügt über echte Kegelräder, ein Doppelfederhaus und die Moser-Verzahnung bei Rädern und Trieben. Ganze sieben Tage Gangreserve stehen zur Verfügung. Der aktuelle Status wird auf dem Zifferblatt angezeigt. Das Gehäuse besteht aus Roségold und ist    beidseitig     durch     Saphirglas

abgeschlossen. Der exklusive Zeitmesser wird am Alligatorlederband mit Roségoldfaltschließe getragen. Er ist auf lediglich 100 Exemplare limitiert und hat einen seinen Qualitäten entsprechenden Preis von 64.000 Euro. www.h-moser.com




Das Universum feiner Uhren

Ein ganzes Wochenende steht im Zeichen internationaler Uhrenneuheiten. Deutschlands renommierte Uhrenausstellung präsentiert eine Vielzahl der bedeutendsten Uhrenmarken der Welt mit ihren aktuellen Top-Modellen. Uhrenliebhabern und -interessierten bietet die Munichtime ein breites Spektrum neuester Innovationen auf dem Gebiet hoher Uhrmacherkunst und feinster Mechanik. Einerseits bietet kaum eine andere Veranstaltung so viele bedeutende Uhrenmarken unter einem Dach. Andererseits liegt der besondere Reiz darin, dass die Präsentation der Marken zwar vielfältig, dabei aber kompakt und somit überschaubar ist. Auch deshalb zählt die Munichtime längst zu den bedeutendsten Leistungsschauen der Uhrenindustrie.


Hier die Statements dreier Markenverteter.

"Die Munichtime ermöglicht es interessierten Uhrenliebhabern, sich einen hervorragenden Überblick über den Uhrenmarkt zu verschaffen. Wo sonst ist es möglich, so eine Vielfalt an Marken und Uhren an einem Ort ohne Kaufzwang zu erleben? Der Zeitpunkt im November ist auch aus Sicht der Hersteller hochinteressant. Persönlich finde ich es außerdem sehr anregend, Gespräche mit unseren Kunden oder solchen, die es noch  werden  könnten, zu führen.

Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr schon zum vierten Mal dabei sind."
Henrik Ekdahl, General Manager IWC Northern Europe



"Die Teilnahme an der Munichtime gibt uns die Gelegenheit unsere Marke in Deutschland bekannter zu machen; weiterhin bietet sie für uns eine einmalige Gelegenheit mit den Endkonsumenten über Corum ins Gespräch zu kommen. Als Markenvertreter kann ich derartige Informations-Ausstellungen nur begrüßen und sie machen mir, die sonst hauptsächlich mit dem Juwelier zu tun hat und weniger mit dem Endkonsumenten, richtig Freude."

Iris Meßner-Teriet, Marketing & Communications Manager, Prokuristin Corum Deutschland GmbH





"Keine vergleichbare Ausstellung bietet Uhreninteressierten eine solche Vielfalt an führenden Uhrenmarken. Der direkte Dialog mit potentiellen Kunden, das unmittelbare Feedback, das wir dabei vom Publikum über unsere Marke erfahren ist uns wichtig."

Andrea Kästner, Geschäftsführerin Girard-Perregaux Nordeuropa
Der Doluxo Rundgang über die letztjährige Munichtime (Video)
 
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Taucheruhr mit neuem Federmechanismus
 
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Diamanten
Die aktuelle Situation am Markt
 
PRODCAST  PRodcast
Maurice Lacroix CEO Dialog
Martin Bachmann beantwortet Kundenfragen
 
EDELMETALLKURSE (Stand 15.05.2012)
Gold (€/g):43,33
Palladium (€/g):16,25
Platin (€/g):38,15
Silber (€/kg):827,60
Rhodium (€/kg):3730,00

(Preisangaben ohne Gewähr)
 
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