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|Die Uhren News der Inhorgenta|


20-01-12

Das Handgelenk Gottes

Die King Power Diego Maradona von Hublot

Die argentinische Fußballlegende Diego Maradona gilt als Fan von Armbanduhren und verbindet in seiner Funktion als Markenbotschafter von Hublot Leidenschaft und Geschäft auf sportlich-elegante Weise. Der in Argentinien buchstäblich vergötterte Kicker kann es sich mit Blick auf den eigenen Ruf natürlich nicht leisten, eine fußballerische Herausforderung zu scheuen. Folglich trat Maradona am 17. Januar in Shanghai an der "Hublot One Million RMB Goal Shooting"-Torwand an und erzielte acht Treffer von verschiedener Wertigkeit. Die fällige Gewinnsumme wurde dem chinesischen Kinderhilfsprogramm gespendet.
Leer  ging  aber   auch  Maradona   nicht   aus,  denn  anlässlich  des  Events

präsentierte Hublot die auf 500 Exemplare limitierte "King Power Maradona". Deren in den argentinischen Nationalfarben gehaltenes Zifferblatt ziert die Unterschrift Maradonas. Das stolze 48 Millimeter große, bis 10 bar wasserdichte Gehäuse ist aus mikrogestrahlter Keramik gefertigt. Krone und Drücker bestehen aus Titan. Mechanisches Herz ist das aus 249 Komponenten und 28 Lagersteinen zusammengesetzte, skelettierte Chronographenwerk HUB4245 mit einer Gangautonomie von 42 Stunden. Getragen wird das Sondermodell an einem sportlichen Band      aus         Kautschuk      samt

Titanschließe. Erhältlich ist auch eine auf 200 Exemplare limitierte Rotgoldversion. (hg)   www.hublot.com




18-01-12

Swiss Army Qualität

Der Original Chronograph von Victorinox Swiss Army

1989 führte Victorinox erstmals den Chronograph ein, welcher sich fortan bei Uhrenträgern    ob    seiner    stilistischen    und    qualitativen   Werte   großer

Beliebtheit erfreute. Im Frühjahr 2012 folgt nun der mit seiner einfachen Lesbarkeit sowie der schnörkellosen und soliden Bauweise auf dem Konzept seines Vorgängers aufbauende Nachfolger. Das 40 Millimeter große Gehäuse aus Nylonfaser  beherbergt ein zuverlässiges Quarzuhrwerk, über welchem das grafisch gestaltete Zifferblatt eingebettet ist. Neben den übersichtlichen Anzeigen des Chronographen findet sich auf diesem das bei 4 Uhr positionierte Datumsfenster. Eine geschützte Krone, der verschraubte Gehäuseboden und Wasserdichtigkeit bis 10 bar sorgen für die Robustheit, welche die Militäroptik           verspricht.           Der

Chronograph ist demnächst in vier, jeweils einfarbig gehaltenen Farbversionen erhältlich.  www.victorinox.com




17-01-12

Sportliche Rebellen

Neue Formula 1 Modelle von Tag Heuer

Tag Heuer sorgt im neuen Jahr unter anderem mit zwei echten Blickfängern für Aufsehen. Das Modell "Formula 1 Lady Yin Yang" ist das Flaggschiff der neuen Formula 1 Kollektion für Damen. 136 Gramm 18karätiges Weißgold, 234 Baguette Diamanten sowie 245 Diamanten im Brillantschliff verbinden sich zu einer einzigartigen Schmuckuhr. Auf dem Zifferblatt bilden die weißen Edelsteine Yin, während die schwarzen sich zu Yang vereinen. Eingerahmt      wird       dieses      feine

Arrangement von einem dezent proportionierten, 32 Millimeter durchmessenden Gehäuse, welches an einem zum Teil aus Keramik gefertigtem Band getragen wird.

Eines der Highlights der neuen Formula 1 Modelle für Herren ist der Chronograph mit schwarzer und roter Lünette. Diese besteht aus Titan und ist mit einer Legierung aus Karbid versehen. Ein wahrer Eyecatcher ist der dazu gehörige, leuchtend rote Ring aus Aluminium. Das von ihm umrundete Zifferblatt wird durch die drei Zähler des Chronographen bestimmt, bei 4 Uhr befindet sich zudem ein Datumsfenster. Angetrieben werden die Anzeigen von einem           Quarzwerk,           welches

wohlbehütet im robusten, bis 200 Metern wasserdichten Gehäuse arbeitet. Der Chronograph ist ab April 2012 erhältlich.  www.tagheuer.com





16-01-12

Tribut an eine Legende

Der Deep Sea Vintage Chronograph von Jaeger-LeCoultre

Heute beginnt in Genf die exklusive SIHH, auf welcher die namhaftesten Uhrenhersteller  der  Welt  ihre  Neuheiten  für  2012   präsentieren.  Darunter

ist auch die Manufaktur Jaeger-LeCoultre, die anlässlich der Messe unter anderem den Deep Sea Vintage Chronographen vorstellt. Der sportliche Zeitmesser ist die Neuauflage einer legendären Taucheruhr aus den 1950er Jahren. In seinem Inneren arbeitet das Manufakturkaliber 751G. Das aus 235 Komponenten und 37 Lagersteinen bestehende, verzierte Werk erreicht eine komfortable Gangautonomie von 65 Stunden. Es treibt Stunden- und Minutenzeiger sowie die Chronographenfunktionen an. Geschützt wird es von einem 40,5 Millimeter durchmessenden, bis 10 bar wasserdichten Stahlgehäuse, welches durch eine Plexiglasabdeckung komplettiert und    an     einem      Armband    aus

schwarzem Leder getragen wird.  www.jaeger-lecoultre.com




13-01-12

Dem Pioniergeist gewidmet

Der Senator Observer 1911 von Glashütte Original

Der Senator Observer 1911 soll an die 165jährige Geschichte der Uhrmacherkunst in Glashütte erinnern. Mit dem außergewöhnlichen Modell wird zwei Männern und deren Pioniergeist Tribut gezollt:  Julius Assmann und Roald Amundsen. Julius Assmann gilt als einer der Gründungsväter der Uhrmacherkunst in Glashütte. Besonders die von ihm und seinen Mitarbeitern konstruierten Beobachtungsuhren waren für ihre Präzision und Handwerkskunst bekannt. Einige dieser Zeitmesser erwarb auch Roald Amundsen, bevor er vor gut 100 Jahren zu seiner historischen Reise zum Südpol aufbrach, welchen er und sein Team schließlich als erste Menschen überhaupt erreichten.
Auf dem silbernen Zifferblatt des Modells befinden sich eine kleine Sekunde und  eine  Gangreserveanzeige   auf  9  bzw.  3  Uhr.   Bei  6   Uhr  ist   das  für

Glashütte Original charakteristische Panoramadatum positioniert. Umrahmt wird das Ensemble mit den gebläuten und polierten Zeigern von einer feinen Eisenbahnminuterie. Das zylindrische Gehäuse ist aus Weißgold gefertigt und wird an einem Band aus braunem Büffelleder getragen. Den Boden zieren  Gravuren,  welche   über  den

historischen Hintergrund des Zeitmessers Auskunft geben. Herz des Modells ist das mit einem Nullstellmechanismus ausgestattete Automatikkaliber 100 – 14. Anders als bei anderen Nullstellungsmechanismen ist der Sekundenzeiger nicht mit der Aufzugswelle bzw. der Krone gekoppelt. Dies hat zur Folge, dass bei einem Ziehen der Krone die Unruh trotzdem weiterschwingt und so das Uhrwerk weiterläuft, was die Materialbelastung erheblich reduziert. Das Werk ist zudem ausgestattet mit einer charakteristischen Glashütter Dreiviertelplatine, verschraubten Goldchatons und einem Rotor mit 21-Karat-Gold-Schwungmasse mit dem vergoldeten Doppel-G. Der Senator Observer 1911 ist weltweit auf lediglich 25 Exemplare limitiert.  
www.glashuette-original.com




10-01-12

Alarm in den Tiefen

Die Nautical Vulcain Trophy 2011

Vulcain feiert die Sieger der Regatta Vulcain Trophy 2011 mit einer exklusiven Sonderausgabe des sportlichen Weckermodells Cricket Nautical.

Der auf lediglich 100 Exemplare limitierte Zeitmesser wurde mit einem komplett neuen Design versehen. So leuchtet nun eine blaue Skala auf der Anzeige, deren Farbgebung durch die Nähte des wasserfesten, gummierten Lederarmbands fortgesetzt wird. Zudem wurde die Lünette des 42 Millimeter großen Stahlgehäuses mit einem Clou de Paris Dekor versehen. Weitere Oberflächen wurden zusätzlich poliert und satiniert, die Rückseite individuell graviert. Ein technisches Highlight der Cricket Nautical ist deren Alarmfunktion.  Dank des dreifachen

Gehäusebodens ist das Signal selbst unter Wasser zu hören. Dabei vermag das Modell dem Druck bis in 300 Meter Tiefe standzuhalten. Einst für Tauchgänge konzipiert wurden auch die klassischen Dekompressionsanzeigen  des    Zifferblatts,  welche  über  die verschraubte

Krone bei 4 Uhr justiert werden können. Im Inneren der Uhr arbeitet das Weckeruhrwerk Vulcain Cricket Kaliber V-10, das sich bereits über ein halbes Jahrhundert bewähren konnte. 157 Teile verbinden sich in ihm u.a. zu zwei getrennten Federhäusern für Wecker und Uhrzeit. Zur Verfügung steht eine 42-stündige Gangreserve.
Basis des Sondermodells ist die technisch baugleiche Nautical Heritage Limited Edition, welche ihrerseits    eine     Neuauflage    des

Originalmodells von 1961 darstellt und entsprechend auf 1.961 Plätze limitiert wurde. Diese ist für etwa 4.000 Euro erhältlich. (hg)  www.vulcain-watches.ch




09-01-12

Unikat in Blau

Der Blue Ocean von Grieb & Benzinger

Das Spezialatelier für High-End-Uhren hat ein Einzelstück kreiert, welches Liebhabern besonderer  Chronographen  gewidmet  ist.  Der  Blue  Ocean ist

ein Monopusher Skelettchronograph auf Basis eines 1926er Säulenrad Chronographenwerkes in einem massiven, 47 Millimeter großen Platingehäuse mit guillochierter Drückerkrone aus Platin. Das Einzelstück ist Ergebnis zahlloser Stunden umfassender Restauration, aufwändiger Hand-Skelettierung, Handgravur und Guillochierung. Jede einzelne Brücke und jeder Kloben wurden veredelt: guillochiert und handgraviert, vergoldet oder mit Rhodium beschichtet  Die für Grieb & Benzinger unverkennbare blaue Grundplatine hat zudem auch hier wieder Einzug gehalten. Das Zifferblatt zeigt in scheinbar ineinander fließenden Ringen seine Funktionen:  Stunde  und  Minute  im

inneren Zifferblattring, separate Anzeigen für die Sekunden und 30 Minutenzähler bei 3 und 6 Uhr sowie die Stoppsekunde des Chronographen auf dem äußeren Zifferblattring. Das Unikat wird zu einem sechsstelligen Betrag an einen Sammler abgegeben.  www.grieb-benzinger.com




20-12-11

Neue Maßstäbe

Der Datograph Auf/Ab von A. Lange & Söhne

Auf den erstmals 1999 erschienenen Datograph von A. Lange & Söhne folgt nun zum neuen  Jahr  der  Datograph  Auf/Ab.  Dieser  wartet  im  Vergleich zu

seinem ohnehin schon besonderen Vorgänger mit einer Reihe weiterer Verbesserungen auf. So konnte die Gangreserve um einen Tag auf nunmehr 60 Stunden verlängert werden. Über ihren Status informiert eine neue Gangreserveanzeige, welche auf einem eigenen Schwingsystem basiert. Beibehalten

wurden die Vorzüge, die schon den klassischen Datograph zu einem der begehrtesten Chronographen machten, wie die Kolonnenradschaltung, der exakt  springende  Minutenzähler  und  die  Flyback-Funktion.  Gewachsen ist

hingegen das Gehäuse aus Platin, welches nun 41 Millimeter durchmisst. Darin liegt ein schwarzes Zifferblatt aus massivem Silber, dessen Zeiger und Stabindexe aus rhodiniertem Gold bzw. Stahl bestehen. Herz des Zeitmessers ist das Manufakturkaliber L951.6. Der Handaufzug wurde von Hand dekoriert und montiert sowie in fünf Lagen feinreguliert. Platinen und Brücken sind aus Neusilber gefertigt. Die aufwändige Mechanik und die Verzierungen können durch den Saphirglasboden in Augenschein genommen werden. Der Datograph Auf/Ab wird an einem blaugrauen,                  handgenähten

Krokoband mit einer Dornschließe aus Platin getragen. Premiere feiert das Modell auf der Genfer SIHH im Januar.  
www.alange-soehne.com




16-12-11

Größe angepasst

Die Conceptum von Schaumburg Watch

Ergonomie ist ein wichtiges Argument für eine Armbanduhr. Gerade bei großen    Gehäusen     müssen    diesbezüglich     aber    mitunter    Abstriche

gemacht werden. Schaumburg Watch löst dieses Dilemma bei der Conceptum mittels spezieller Bandanstöße. Diese sind sowohl am stattlichen, 43 Millimeter durchmessenden Stahlgehäuse als auch am Bandansatz verschraubt, mithin vertikal frei beweglich und passen sich so dem Handgelenk optimal an. Ergonomisch relevant ist ebenso eine perfekte Ablesbarkeit bei Tag und Nacht.Dafür sorgen klar gestaltete      Zeiger     und       Indexe

sowie grünes oder graues Superluminova der besten Qualität, an dessen jeweiligen Farbton auch die Nähte des entsprechenden HighTec-Lederbandes angepasst sind. Im Inneren der Conceptum arbeitet ein Schweizer Automatikwerk mit einer Gangreserve von 38 Stunden. Highlight ist dessen skelettierter Rotor, sichtbar durch den transparenten Gehäuseboden. Der Zeitmesser ist für 850 Euro erhältlich. (hg) www.schaumburgwatch.com




12-12-11

Maritimes Monaco

Der Classic Fusion Chronograph Yacht Club de Monaco

Hublot verbindet seit 2005 eine Kooperation mit dem Yacht Club von Monaco. Die Luxusmarke ist offizieller Zeitnehmer des Clubs und der dortigen Veranstaltungen. Als Hommage an den Club  und an  das 10jährige

Jubiläum der Monaco Classic Week wurde nun dieser Chronograph kreiert, dessen tiefes Blau die Farbe des Mittelmeers widerspiegelt. 45 Millimeter durchmisst das Gehäuse aus poliertem Titan, welches bis 5 bar wasserfest ist. Darin findet sich das marineblaue Zifferblatt mit silberfarbenen Appliken und Zählern, dessen Zeiger facettiert, diamantiert, skelettiert und rhodiniert sind. Angetrieben werden diese von einem aus 280 Einzelkomponenten und 59 Rubinen gefertigtem Werk, welches eine Gangreserve von 42 Stunden erreicht. Die Brücken wurden satiniert, angliert und poliert, die Schwungmasse besteht aus Wolframkarbid samt einer Oberfläche mit Wabenstruktur. Getragen wird das Modell an Gummy Alligator, aufgenäht auf schwarzem Kautschuk.  Der Classic

Fusion Chronograph Yacht Club de Monaco ist auf 250 durchnummerierte Exemplare limitiert und zu einem Preis von 9.500 Euro erhältlich. (hg) www.hublot.com




09-12-11

Flach und filigran

Die Piaget Altiplano Skeleton Ultra-Thin

Piagets neuer Zeitmesser ist doppelter Weltrekordhalter. Mit einer Höhe von 5,34 Millimetern ist er die flachste skelettierte Automatikuhr der Welt, welche zudem das mit einer Höhe von 2,40 Millimetern flachste skelettierte Werk der

Uhrmacherei beherbergt. Nicht weniger als ein halbes Jahrhundert Erfahrung im Umgang mit derartigen Dimensionen ermöglichte Piaget die Realsierung dieser weiteren Superlative. Eingerahmt wird das schlanke Ensemble von einem 38 Millimeter durchmessenden Gehäuse aus 18-karätigem Weißgold, welches an einem Band aus Alligatorleder liegt. Das aufwändig verzierte Werk schlägt mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde und erreicht eine Gangreserve von etwa 44 Stunden. Neben 26 Steinen findet sich in ihm auch ein Rotor aus Platin 950. Jahrelange Entwicklungsarbeit war notwendig, damit  das Uhrwerk  trotz

seiner zarten Dimensionen eine solide Stabilität erreicht und sich perfekt in das Gehäuse einfügt. Die Altiplano Skeleton Ultra-Thin wird dem Publikum auf der Genfer SIHH im Januar präsentiert. Sie hat einen Preis von 46.500 Euro. (hg)  www.piaget.com




09-12-11

Auf der Höhe der Zeit

Die Terrasport II von Mühle-Glashütte

Mühle präsentiert mit der Terrasport II zum Jahr 2012 eine Neuheit, die ganz an bewährte Traditionen anknüpft. So finden sich in Ausstattung und Farbgebung zahlreiche Elemente  von Fliegeruhren  der alten  Schulte. Dabei

ragt natürlich der "Broad Arrow" auf dem Zifferblatt hervor, das Erkennungszeichen klassischer Fliegeruhren. Zu deren essentiellen Werten gehört insbesondere eine absolute Präzision. Dafür sorgt das Kaliber SW 200-1, welches mit Mühle-typischen Veredelungen wie der patentierten Spechthalsregulierung und dem hauseigenen   Rotor    versehen   ist,

und dabei eine Gangautonomie von 38 Stunden erreicht. Das 40 Millimeter große Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl verfügt über eine verschraubte Krone, ist mit Saphirglas abgeschlossen und bis 10 bar wasserdicht. Es wird an einem Armband aus Büffelleder oder Edelstahl getragen. Erstere Variante hat einen Preis von 950 Euro, letztere schlägt mit 1050 Euro zu Buche.  www.muehle-glashuette.de


 


07-12-11

Stimmungsvolle Designs

Neue Modelle von Baume & Mercier

Baume & Mercier präsentiert mit Beginn des Jahres 2012 charaktervolle Modelle, die ganz einem entspannten und luxuriösen Lebensstil entsprechen, der vor dem Hintergrund von Meer und Küste gepflegt wird – dem  "Seaside  Living".  Dieser  steht  für  Werte,  welchen  die  Marke bereits

länger folgt und in ihre Designs einfließen lässt. So meint man in den warmen Naturtönen der Modelle die ganze Farbpalette einer Küstenlandschaft zu entdecken, während die ergonomischen Designs Eleganz mit freizeittypischer Lässigkeit vereinen. Zwei der zur Genfer SIHH präsentierten Modelle entstammen den Kollektionen Linea und Capeland.
Die neue Variante der Damenuhr Linea zeichnet sich durch ihre typischen weichen und eleganten Linien aus. Charakteristisch für die Kollektion ist zudem das etablierte System der selbst-austauschbaren Bänder. Dieses ermöglicht das schnelle  Wechseln  der Armbänder,

weshalb bereits zusätzlich zu dem Bicolor-Metallband ein elegantes, braunes Satinband geliefert wird. Daran befindet sich ein 32 Millimeter durchmessendes Gehäuse mit einer satinierten, hellen Oberfläche und einem Saphirglasboden, durch den der durchbrochen gestaltete Rotor sichtbar ist. Denn als weitere Neuerung sind die Linea Modelle nun auch mit Automatikwerken erhältlich.

Traditionsbewusst präsentiert sich die Capeland. Inspiriert ist die Kollektion von einem historischen Ein-Drücker-Chronograph aus dem Jahr 1948. Zudem stellen der charakteristische gewölbte Gehäuseboden und das Formglas aus Saphir Reminiszenzen an die Taschenuhren des frühen 19. Jahrhunderts dar. Der neue Chronograph verfügt über eine Flyback-Funktion, welche dem Bi-compax-Kaliber von La Joux Perret entspringt. Das Werk wurde aufwändig verziert. So sind die Schrauben gebläut, Platine und Brücken mit Zierschliffen dekoriert und die durchbrochene Schwungmasse mit dem Côtes de Genève  Dekor    versehen.   Farblich

hebt sich das Spitzenmodell von den Edelstahlvarianten der Kollektion durch das schwarze, gewölbte Zifferblatt ab, auf dem goldene Zeiger arbeiten. Zusammen mit dem hellbraunen Alligatorlederband ergibt sich so ein harmonisches Gesamtbild. (hg)  www.baume-et-mercier.de




02-12-11

Ausgezeichnete Uhrmacherkunst

Die Patrimony Traditionnelle Tourbillon 14 Days von Vacheron Constantin

In dem schlichten, eleganten Gehäuse des Zeitmessers arbeitet ein Uhrwerk von höchster Komplexität. Vier jeweils paarweise angeordnete Federhäuser sorgen für eine Gangreserve von nicht weniger als 14 Tagen. Zudem gewährleisten sie eine deutlich längere Gangstabilität. Auf den zwei großen  Brücken  kommt  die  aufwändige   Verzierung   des   Werks,  wie  die

Genfer Streifen, besonders zu Geltung. Der vom Logo der Marke, dem Malteserkreuz, inspirierte Tourbillonkäfig gibt den Blick frei auf die exquisite Finissierung der einzelnen Werkskomponenten – einschließlich zahlreicher, von Hand anglierter Kanten. Das versilberte Opalin-Zifferblatt beherbergt die Anzeige  der  Stunden  und  Minuten,

auf dem Tourbillonkäfig eine kleine Sekunde bei 6 Uhr sowie die Anzeige der Gangreserve. Eingerahmt wird es von einem 42 Millimeter durchmessenden Gehäuse aus Roségold, getragen an einem Armband aus Alligatorleder mit großen viereckigen Schuppen. Der Zeitmesser wurde als erste Uhr von Vacheron Constantin nach den neuen Kriterien des Genfer Punze ausgezeichnet. Das traditionelle Gütesiegel bescheinigt die Herkunft der Uhr, eine hohe Verarbeitungsqualität sowie die Langlebigkeit des Werks und uhrmacherisches Know-how. Seit Juni 2012 zeichnet es nicht mehr nur allein das Uhrwerk aus, sondern die Uhr als Ganzes.
www.vacheron-constantin.com




30-11-11

Die Tiefen der Mechanik

Der Ocean Sport Chronograph

Der Chronograph ist das Flaggschiff der Ocean Sport Kollektion von Harry Winston. Wie alle anderen Modelle der Linie ist auch er aus einem besonderen Material gefertigt – Zalium.  Das  von  der Manufaktur entwickelte

Gemisch aus Aluminium und Zirkonium ist hypoallergen, leicht, aber dennoch stärker als Titan und dabei extrem korrosionsbeständig. Diese Eigenschaften machen es zur idealen Basis für sportliche Uhrenmodelle wie den Chronographen. Optisch besticht der durch ein Arrangement, welches den Blick bis in die Tiefen der Mechanik frei gibt. Das Zifferblatt besteht aus geschwärztem Metall, ergänzt um eine rhodiumfarbene Minutenanzeige, die skelettierte, schwarze Datumsscheibe mit dem Fenster auf 12 Uhr und den satinierten Höhenring. Hinzu kommen die Regulatoranzeige bei 6 Uhr und der 30 Minuten Zähler. Dahinter    arbeitet    das    Werk   mit

einem skelettierten, sonnensatinierten Chronographenmodul aus extra schwarzem Ruthenium. Auf 42 Stunden Gangreserve kann zurück gegriffen werden. Das 44 Millimeter große Gehäuse ist seinem robusten Material entsprechend bis 200 Meter wasserdicht. Es wird an einem schwarzen Kautschukarmband getragen. Der Preis des Modells beträgt 23.620 Euro. (hg)  www.harrywinston.com




29-11-11

Zwischen Manufaktur und Casino

Das Einzelstück der 21 Blackjack

Die Manufaktur Christophe Claret pflegt eine gewisse Affinität zum Glücksspiel, welche  ihre Entsprechung bereits in der 21 Blackjack fand. Künftig wird diese Leidenschaft nun vertieft, denn der Schweizer Hersteller geht eine  Kooperation  mit  dem  Casino  von  Monte  Carlo ein. Gefeiert wird

diese Partnerschaft mit einem Roulette Turnier, welches am 9. und 10. Dezember in Monaco über die Bühne gehen wird. Dem Gewinner winkt ein hochexklusives Einzelstück der 21 Blackjack. Dieses ist mit Diamanten und Rubinen veredelt. Außerdem ziert es das geschwungene Logo des Casinos, welches sich damit erstmals entschieden hat, eine Uhr wie sie passender nicht sein könnte als Preis auszuloben. Denn natürlich verfügt auch das Einzelstück über die drei Spiele des Originals – Blackjack mit Schlagwerk, Roulette und Würfeln. Das Kaliber BLJ08 zeichnet   sich    durch   eine   diesen

Funktionen genügende Komplexität aus. 501 Einzelkomponenten sowie 40 Steine wurden in ihm verarbeitet. Eine ausdauernde Gangautonomie von 72 Stunden steht zu Verfügung. Um das Werk schließt sich ein 45 Millimeter großes Gehäuse aus Weißgold und Titan. Der glückliche Gewinner wird das Modell an einem roten Armband aus Alligatorleder tragen. Und da bereits die limitierte 21 Blackjack einen Preis von 176.000 Euro hat, dürfte der Wert des Einzelstücks einen entsprechenden Aufschlag erfahren. (hg) www.christopheclaret.com




28-11-11

Im Lauf der Zeit

Der Tonda Jahreskalender von Parmigiani

Parmigiani schließt mit dem Tonda Jahreskalender eine Lücke bei ihren Uhrwerken.    Die    Manufaktur    fertigt   bereits    mechanische    Werke    mit

Funktionen wie dem ewigem Kalender, dem Tourbillon, oder dem Chronograph. Nun also wird die zeitlose designte Kollektion Tonda um den Jahreskalender erweitert. Das neue Kaliber PF 339 Jahreskalender baut auf dem Automatikwerk PF 331 auf. Der Mechanismus berücksichtigt automatisch verschiedene Monatslängen, lediglich eine jährliche Korrektur Ende Februar ist notwendig. Die Datumsanzeige ist auf einer retrograden Anzeige mit Hilfe eines Zeigers realisiert worden. Als Ergänzung ist die Kalenderanzeige mit der Präzisionsmondphase ausgestattet, welche gleichzeitig den Mondstand für die nördliche und südliche Hemisphäre anzeigt. Das umrahmende, 40 Millimeter große Rosé- oder Weißgoldgehäuse ist mit  einem  edlen Alligatorlederband

versehen. Der Preis des Jahreskalenders beträgt 29.500 Euro. Er wird auf der Genfer SIHH im Januar präsentiert werden.  www.parmigiani.ch




25-11-11

Eigenständige Kunst

Jaquet Droz im Jahr 2011

Jaquet  Droz  gehört  zu  den   Uhrenmarken,   denen   es   gelungen   ist,  ein

gänzlich eigenständiges Design zu etablieren. Eines der immer wiederkehrenden Charakteristika ist die Gestaltung der "Grande Seconde", welche gern auch durch die Einfassung in exklusive Materialien betont wird. Die Sekunde bei 6 Uhr und die dezentrale Anzeige für Stunden und Minuten überschneiden sich im Zentrum des

Zifferblatts auf unverkennbare Weise. Es bildet sich eine 8, die Kennzeichen für den besonderen Charakter der exklusivsten Modelle in limitierter Auflage ist.  Der  Numerus  Clausus  von  8,  28   oder  88  Exemplaren   macht  diese

Zeitmesser zu wahren Raritäten.
Dabei findet auch eine Technik Verwendung, welche als handwerkliche Höchstleistung gilt – das "Grand Feu" Emaillieren. Der für ihre elfenbeinfarbenen Zifferblätter berühmten Manufaktur ist es gar gelungen, die Farbpalette um die Nuancen Schwarz und Blau zu erweitern. Speziell die Kreation der Blautöne erweist sich als ausgesprochen zeitintensiv, da hier besonders viele Schichten aufgetragen werden müssen um der Schattierung Tiefe und Intensität zu verleihen. Das Ergebnis ist allerdings den Aufwand wert.
Herz der Modelle sind die Uhrwerke, in  denen  die  Erfahrung   der  Marke

völlig zum Tragen kommt. Die Manufakturkaliber mit doppeltem Federhaus tragen  eine  Kleeblattgravur,  die  geheime  Signatur  des  Gründers.  Genfer

Streifen zieren Brücken und Platine, während die Schwingmasse mit Sonnendekor versehen ist. Eine hohe Kunst ist naturgemäß die Konstruktion der Komplikationen, deren Arrangement zudem einige Innovationskraft erfordert. Hier finden sich bei den Zeitmessern von Jaquet Droz alle großen Herausforderungen der Uhrmacherei, wie Tourbillon, Minutenrepetition, Zeitgleichung, ewiger Kalender, springende Stunde oder retrograde Mondphasen.
Zwei der Neuheiten des Jahres 2011   sind   der   sportliche  Grande

Seconde SW Steel-Ceramic und das elegante Damenmodell Petite Heure Minute Aventurine.

Elegant bis sportlich
Das  Zifferblatt  der  Petite   Heure  Minute  Aventurine  ist  komplett  aus  dem

namensgebenden Quarz Aventurin gefertigt. Dezentral angezeigt werden – gänzlich reduziert – Stunden und Minuten. Das ummantelnde Edelstahlgehäuse hat einen Diameter von 35 Millimetern und wird durch eine auf dem Boden eingravierte Seriennummer individualisiert. 28 Steine beherbergt das Automatikwerk mit seiner Gangreserve von respektablen 68 Stunden. Getragen wird der Zeitmesser für Damen an einem handgenähten Armband aus blauem Satin.

Auf dem schwarzen, glänzenden Lackzifferblatt der Grande Seconde SW Steel-Ceramic   heben   sich   die    blau    leuchtenden   Zeiger   und   Indizes

angenehm ab. In Verbindung mit den silbern glänzenden Edelstahlelementen geben sie der Uhr den markant sportlichen Charakter. Angezeigt werden Stunden und Minuten, das Zifferblatt wird jedoch von der große Sekunde dominiert. Das Automatikwerk mit Rutheniumbeschichtung verfügt ebenfalls über ein Gangautonomie von 68 Stunden. 45 Millimeter durchmisst das Edelstahlgehäuse, auf dessen Boden eine individuelle Seriennummer    eingraviert    ist.   Die

Lünette ist aus schwarzer Keramik gefertigt, die Krone kautschukummantelt. Letzteres Material findet auch für die  Fertigung des Armbands Verwendung. Der Preis des Modells beträgt 12.500 Euro. (hg)  www.jaquet-droz.com


Ein Video zu einem weiteren Highlight von Jaquet Droz, der Eclipse, finden Sie in unserer Mediathek.




24-11-11

Komplexe Präzision

Die Duomètre à Quantième Lunaire 40.5

Jaeger-LeCoultre gibt einen ersten Einblick in die Neuheiten des kommenden Jahres. Darunter befindet sich die Duomètre à Quantième Lunaire 40.5, welche dem Publikum erstmalig auf der Genfer SIHH im Januar  präsentiert   wird.  Der   Zeitmesser  meistert  eine  ganze  Reihe  von

Komplikationen: Blitzsekunde mit Sekundenstopp und Nullrückstellung, Datum, Mondalter und Mondphase für beide Hemisphären sowie Gangreserveanzeige. Weil bei einer derartigen Komplexität mitunter Beeinträchtigungen der Präzision in Kauf genommen werden müssen, hat die Manufaktur das bekannte Dual-Wing-Konzept entwickelt. Dieses Instrument zeichnet sich durch  die  Synchronisierung   zweier

separater Energiequellen aus. Eine dient ausschließlich der Zeitmessung, während die zweite der Anzeige der Funktionen gewidmet ist. Das Ergebnis ist eine Uhr mit Jahreskalender, die über eine Gangpräzision verfügt, welche sonst nur Zeitmessern ohne Komplikationen vorbehalten ist. Dafür notwendig ist ein Werk, welches aus nicht weniger als 367 Einzelteilen und 40 Lagersteinen besteht. Eingebettet ist dieses in ein 40,5 Millimeter durchmessendes, poliertes und satiniertes Gehäuse aus Roségold, welches an einem schokoladenfarbenen Band aus Alligatorleder getragen wird.  www.jaeger-lecoultre.com




23-11-11

Einfach durch die Zeitzonen

Die Montblanc Star World-Time GMT Automatic

Am 19. November fand die Preisverleihung des 11. Geneva Watchmaking Grand Prix statt, bei welcher Montblanc dank der Star World-Time GMT Automatic den Sieg in der Kategorie "Petite Aiguille" für sich verbuchen konnte. Die aus Fachleuten bestehende Jury bewertet im Rahmen des  jährlich stattfindenden Events Innovationen verschiedener Kategorien in dem Streben, die traditionelle Uhrmacherei und deren Werte international zu fördern. Der kosmopolitische Preisträger von Monblanc konnte besonders mit  seiner  einfachen  Bedienung   und  Benutzerfreundlichkeit   punkten.  So

lassen sich alle Funktionen mittels der verschraubten Krone bedienen. Das Zifferblatt stellt zwei Zeitzonen dar und bildet über den äußeren Ring die Zeit in allen 24 Zeitzonen ab. Der fest ans Werk gekoppelte 12 Stunden Zeiger gibt die lokale Zeit an. Der kleine Zeiger mit roter Spitze und die dazugehörige, farblich abgesetzte 24 Stunden Skala signalisieren, ob man in der entfernten Zeitzone gerade schläft oder        arbeitet.        Der       äußere

Stundenring zeigt gleichzeitig die entsprechende Zeit in allen Weltzeit-Zonen an, wenn er an aktuelle Zeit und Aufenthaltsort des GMT-Zeigers angepasst ist. Der auf einem speziellen Zahnprofil basierende Stellmechanismus, der sowohl das Werk als auch den äußeren Stundenring mit den 24 Zeitzonen aktiviert, wurde zum Patent angemeldet. Beim Verstellen der Zeitzone läuft das Uhrwerk Kaliber MB 4810/405 zudem weiter ohne dass seine Genauigkeit beeinträchtigt wird.  www.montblanc.de

 


22-11-11

Kräftige Erscheinungen

Zwei Sportmodelle von Perrelet

Benannt nach Abraham-Louis Perrelet, der im Jahr 1770 die Uhrmacherei revolutionierte indem er den Automatikaufzug bei Taschenuhren erfand, steht die Marke in einer bedeutenden Traditionslinie. Nichtdestotrotz dominieren weniger klassische sondern vor allem sportliche Modelle das aktuelle Portfolio. Zwei dieser Zeitmesser wollen wir kurz vorstellen.

Eine der Neuheiten 2011 ist der Seacraft Chrono, mit dem die Kollektion erstmals um eine Taucheruhr bereichert wird. Markant sein robustes, 45 Millimeter großes Stahlgehäuse, dass bis 777 Meter Tauchtiefe wasserdicht ist. Krone und Drücker sind verschraubt, bei 9 Uhr findet sich das automatische Heliumventil. Auch die drehbare Lünette sowie die breiten, mit reichlich Leuchtmasse beschichteten Indexe und Zeiger verweisen auf die bevorzugten Einsatzorte des Chronographen. Im Automatikwerk P-261 (Basis ETA 2892)  sind  57   Steine   verbaut.  Es

erreicht eine Gangreserve von 40 Stunden. Für das Armband stehen Alligatorleder oder Stahl als Materialien zu Auswahl. Geliefert wird der Taucher mit einem speziellen Etui samt Taucherband aus Nylon sowie Spezialwerkzeug für den Bandwechsel – zu einem Preis von 3.650 Euro.

Die Turbine XL basiert hingegen auf dem Doppelrotor, einer patentierten Erfindung des Jahres 1995, bei der ein Rotor unter und ein zweiter über dem Zifferblatt kreist. Trotz dieser Kontinuität gibt sich das Modell stilistisch unabhängig. Kräftig wirkt das 50 Millimeter durchmessende Gehäuse aus Titan und Stahl. Die Krone ist darin fast völlig zurückgezogen, lediglich vier Kanneluren stehen am Rand heraus. Dazwischen befindet sich das      schwarze      Zifferblatt.      Für

Kontraste sorgen verschiedene Farbkombinationen, im Bild die zurückhaltende Variante in Rot und Weiß. Dahinter arbeitet ein Automatikwerk, welches – neben dem Doppelrotor – mit der skelettierten Schwungmasse "Perrelet" eine weitere Besonderheit aufweist. 40 Stunden Gangreserve stehen zur Verfügung. Die Turbine XL wird an einem Band aus Naturkautschuk getragen. Sie schlägt mit 4.400 Euro zu Buche. (hg)   www.perrelet.com




21-11-11

Wieder gefundene Zeit

Vintage Modelle von Bell & Ross

Die Neuauslegung der Geschichte der Militäruhr ist für Bell & Ross wichtiger Bestandteil des Markenkonzepts. Verbunden werden traditionelle Designs mit den gestalterischen Werten des Uhrenherstellers.  

Charakteristisch für das Modell Vintage WW1 ist dessen klassische Linienführung. Das gerippte Kronrad orientiert sich an den früheren Uhren der Piloten, welche Handschuhe trugen und so ein leicht zu bedienendes Element benötigten. Auch das gewölbte Uhrenglas aus Saphirkristall erinnert   an   die   Zeitmesser   jener

Epoche. Das nüchtern gehaltene Zifferblatt mit Sonnenschliff ist vor allem auf perfekte Ablesbarkeit hin optimiert. Versionen mit Gangreserveanzeige, großer Datumsanzeige und eine Version mit beiden Anzeigen stehen zur Auswahl. Das 45 Millimeter große Gehäuse aus poliertem Stahl beherbergt das automatische Schweizer ETA-Uhrwerk.
Ein  solches   arbeitet   auch   in   der  Vintage   WW1  -  92  Military  mit  ihrem

mattgrau gestrahlten, ebenfalls 45 Millimeter großen Gehäuse. Zudem wird sie an einem gealterten Armband aus Kalbsleder getragen, welches ihrer Optik eine besondere Authentizität verleiht. Das Zifferblattdesign orientiert sich an den sogenannten Navigations- oder Beobachtungsuhren. Diese wurden von Militärpersonal beim Flug zu Orientierungszwecken oder zum Berechnen von Geschwindigkeit heranzogen. Um die Lesbarkeit zu verbessern wurden die Stunden-, Minuten- und Sekundenskalierung getrennt. Das fluoreszierende Dreieck bei 12 Uhr erlaubte  es dem

Piloten, sich auch im Dunkeln sicher und schnell zu orientieren. Auch hier wird das Gehäuse durch gewölbtes Saphirglas abgeschlossen. www.bellross.com




21-11-11

Verlockende Logik  

Neuigkeiten von Botta-Design

Die umtriebigen Designer von Botta-Design präsentieren mit der DUO 24 die erste duale Einzeigeruhr für zwei Zeitzonen, in welcher neuerlich die Vorliebe

des Labels für klare Lösungen und Funktionalität sichtbar wird. Schlicht werden die lokale Zeit sowie die einer weiteren Zeitzone jeweils mit einem Zeiger dargestellt. Ein einfaches aber erstaunlich logisches Prinzip, mit dem die DUO 24 ihrem Träger einen souveränen Umgang mit den Zeitzonen ermöglicht. Realisiert wird dies mittels des Ronda-Uhrwerks 515.24H, das in einem 40 Millimeter großen Gehäuse aus Edelstahl arbeitet. Saphirglas  schließt  die bis

3 bar wasserdichte Uhr ab. Für das Armband stehen vegetabil gegerbtes Leder,  Edelstahl oder Kautschuk als Materialien zur Verfügung. Das Modell ist ab 12. Dezember zu Preisen ab 298 Euro erhältlich.  
Botta-Design lockt Interessierte zudem mit zwei weiteren Neuerungen. So wurde der Onlineshop überarbeitet und bietet nun eine verbesserte Übersichtlichkeit, eine klarere Navigation und die besonders komfortable Bestellabwicklung in nur einem Schritt. Zusätzliche Versandoptionen wie Express- oder Standard-Versand per DHL, DPD und FedEx sind jetzt auf Wunsch buchbar.
Des Weiteren gilt für alle Bestellungen bis zum 31. Dezember die Weihnachtauktion in Form eines verlängerten Rückgaberechts bis zum 15. Januar 2012. Zudem besteht bis Jahresende die Möglichkeit, gratis ein Ersatzlederband zur Bestellung zu erhalten. Dazu ist beim Ordern im Botta-Design Onlineshop im Feld "Kommentar" lediglich das Eingeben des Stichworts "Weihnachts-Aktion" nötig. www.botta-design.de




17-11-11

Pop – Art – Revolution

Der C1 Tourbillon Gravity Pop Art von Concord  

Vor drei Jahren stellte Concord die C1 Tourbillon Gravity vor, welche angesichts gewagter Innovationen einiges Aufsehen erregte. Nun wird die C LAB Reihe um eine Edition erweitert, die erst recht ein Fall für's Rampenlicht ist. Dafür  sorgen  allein   die  direkt  der  Palette  des  Pop  Art entnommenen

psychedelischen Farbtöne in Blau, Pink, Gelb und Grün. Die in solchen Farben leuchtenden Zifferblätter sind aber nicht nur Selbstzweck, sondern weisen – wie das bunte Leuchten der südamerikanischen Pfeilgiftfrösche – auf darunter lauerndes Potential hin. So bricht die technische Ausgestaltung des Zeitmessers ambitioniert mit einigen uhrmacherischen Konventionen. Das Tourbillon wurde auf einzigartige Weise vom Gehäuse getrennt und arbeitet an dessen Rand. Auch der Sekundenzeiger löst sich vom Zifferblatt und scheint an der unteren Tourbillon-Brücke zu hängen. Die Flyback-Funktion ignoriert die Sekunden    und    zeigt   stattdessen

Stunden und Minuten für bessere Ablesbarkeit an. Schließlich gibt sich auch die Gangreserveanzeige unkonventionell. Sie wurde durch eine Trust Index Anzeige ergänzt, welche die Schwingung der Unruh angibt. Das außerordentlich robuste und stoßfeste, Gehäuse mit seinem Schutzring und den Dekor-Elementen, welche die Lünette überspannen und das extra starke Saphirglas schützen, umrahmt diese ikonoklastischen Anzeigen. Eine wagemutige und experimentelle Vision der Uhrenherstellung. www.concordwatches.com


| Werk | Concord Kaliber C100 | Handaufzug | 38 Rubine | 84 Stunden Gangreserve | Funktionen | Stunden, Minuten, Sekunden | Gangreserveanzeige | Trust Index | Flyback | Gehäuse | Titan | Krone und Schutzring aus Weißgold | 48,5 Millimeter Durchmesser | Saphirglas beidseitig | Wasserdicht bis 3 bar | Zifferblatt | skelettiert | Schrauben und Boden geschwärzt | Gitter aus Aluminiumeloxal | Armband | mit Kautschuk überzogenes Alligatorleder | Faltschließe aus Weißgold | Preis | k.A. |




16-11-11

Die Reihe zählt

Der Chrono 4 Géant Titane von Eberhard & Co.

2001 gelang Eberhard & Co. mit dem Chrono 4 ein echtes Novum. Der Zeitmesser war der erste Chronograph  in  der Geschichte  der Uhrmacherei

mit vier nebeneinander angeordneten Zählern. Dieses Arrangement wurde seitdem zum Markenzeichen des Herstellers. Zur Feier des zehnjährigen Jubiläums erschien in diesem Jahr eine Neuauflage des Chrono 4. Natürlich stehen auch hier die Zähler für Minuten, Stunden, 24 Stunden und kleine Sekunden in einer Reihe. Angetrieben werden sie von einem modifizierten ETA-Werk, welches mit 53 Rubinen arbeitet. Die Mechanik wird in einem 46 Millimeter großen Gehäuse aus Titan untergebracht.  Dessen Boden ist satiniert, mit einer Gravur versehen und 8-fach verschraubt.    Damit     erreicht    der

Sportler eine Wasserdichtigkeit von bis zu 20 bar. Das Zifferblatt setzt mit einer Metallplatte samt Côte de Genève Verzierung und der "Black Or" Veredelung besondere Akzente. Getragen wird das auf 500 Exemplare limitierte Modell an einem Armband aus Titan oder Kautschuk. Sein Preis beläuft sich auf 8.360 Schweizer Franken. (hg)  
www.eberhard-co-watches.ch




15-11-11

Besonders zeitlos

Neuheiten von Girard-Perregaux

Die exklusive Fachmesse Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) wird vom 16. bis 20. Januar 2012 in Genf stattfinden und wirft bereits jetzt ihre Schatten voraus. Neunzehn Marken aus dem Luxussegment werden einem ausgewählten Publikum ebenso ausgewählte Neuheiten präsentieren, darunter abermals Girard-Perregaux. Zwei Modelle stehen bei der Manufaktur aus La Chaux-de-Fonds im Vordergrund.

Das Modell 1966 mit Jahreskalender und Zeitgleichung erweitert die schlichte Eleganz der Kollektion um ein auffälliges Zifferblatt aus Ruthenium. Eingefasst wird dieses in ein harmonisch geformtes, 40 Millimeter großes Gehäuse aus Roségold. Durch dessen transparenten Boden lassen sich die aufwendigen Verzierungen des Uhrwerks in Augenschein nehmen – Perlierungen, Sonnenschliff oder Genfer Streifen. Der Form des 287 Komponenten umfassenden Herzstücks stehen seine Funktionen in nichts nach. Diese umfassen Stunde,    Minute,    kleine   Sekunde,

Jahreskalender und die Zeitgleichung. Letztere informiert über die Abweichung zwischen der wahren und der mittleren Sonnenzeit beziehungsweise der bürgerlichen Zeit. Mit der Microvar-Unruh weist der Zeitmesser eine weitere Raffinesse auf, welche ihm eine höhere Präzision und Regelstabilität verleiht. Getragen an einem Band aus schwarzen Alligatorleder hat das Modell einen Preis von 28.000 Euro.

Schlichte Eleganz steht auch bei der 1966 Kleine Sekunde im Vordergrund, welche sich stilistisch an den Taschenuhren des 19. Jahrhunderts orientiert. Das von Hand gekörnte Zifferblatt verleiht dem Modell mit seinem puristischen und klassischen Design einen wahrhaft zeitlosen Charakter. Farbliche Akzente setzen die davor laufenden Zeiger aus gebläutem Stahl. Die namensgebende kleine Sekunde ist bei 9 Uhr zentriert, ihr gegenüber findet sich bei 3 Uhr das einfache Datumsfenster. Umrahmt wird das Arrangement von einem 38 Millimeter durchmessenden Gehäuse   aus   Roségold,   dessen

geschlossener Boden gewölbt und graviert ist. Das Werk im Inneren stellt eine Gangreserve von mindestens 46 Stunden bereit. Lediglich 100 Exemplare des Zeitmessers werden gefertigt. Sein Preis beträgt 22.900 Euro. (hg)  www.girard-perregaux.ch

 


14-11-11

Dunkle Dynamik

Die P'6620 Dashboard von Porsche Design

Porsche Design legt nach zehn Jahren die nächste Generation der P'6620 Dashboard auf. Deren unverkennbare Inspiration sind die Instrumente der Armaturenbretter von Sportwagen. Das Zifferblatt gibt sich puristisch und ganz auf Funktionalität hin orientiert. Klar angeordnet finden sich die Zähler für 30 Minuten und 12 Stunden sowie die kleine Sekunde. Die dunkel rhodinierten Zeiger sind ebenso wie die Stabindices mit weißer Leuchtmasse versehen. Der Sekundenzeiger aus dem Zentrum setzt mit seiner roten Spitze dynamische Akzente. Umrundet wird das Zifferblatt von einer Tachymeterskala, welche Durchschnittsgeschwindigkeiten zwischen 60 und 330 km/h anzeigen

kann. Dahinter arbeitet das ETA-Werk Valjoux 7753 mit einer Gangreserve von 48  Stunden,  dessen  Rotor  die  Form  einer Sportwagenfelge  hat.  Das

darum befindliche 44 Millimeter große, kugelgestrahlte Gehäuse ist komplett aus Titan mit schwarzer PVD-Beschichtung gefertigt und beidseitig mit Saphirglas versehen. Krone und Boden wurden verschraubt, was in Verbindung mit dem Material zu besonderer Robustheit und einer Wasserdichtigkeit  von  10  bar  führt.

Das Band und die Schließe der P'6620 Dashboard bestehen ebenfalls aus PVD-beschichtetem Titan. Für einen Preis von 3.950 Euro kann man den schwarzen Sportler sein Eigen nennen. (hg)  www.porsche-design.com




11-11-11

Der Gravitation entgehen

Der Tourbillon 24 Secondes von Greubel Forsey

     

Der aus dem Elsass stammende Robert Greubel und der Engländer Stephen Forsey arbeiten seit fast zwanzig Jahren zusammen. Im Jahr 1999 begannen sie eine Tourbillon-Generation zu entwickeln, deren Ganggenauigkeit neue Maßstäbe setzen  sollte.  2004  wurde schließlich die

Marke Greubel Forsey ins Leben gerufen. In den hochgradig komplizierten Zeitmessern werden die Detailversessenheit und der enorme technische Erfindungsreichtum der beiden Gründer gänzlich offenbar. Eine dieser Kreationen ist der Tourbillon 24 Secondes. Dessen Name leitet sich von einer Eigenschaft des Tourbillons ab, welches in nur 24 Sekunden eine komplette Umdrehung vollführt. Dieser unglaublich feine Mechanismus ist aus 88 Teilen gefertigt und wiegt lediglich 0,39 Gramm. Er neutralisiert den Einfluss der Schwerkraft auf die Ganggenauigkeit des Uhrwerks nahezu komplett. Insgesamt besteht

das Werk aus 280 Komponenten (36 Rubine), welche u.a. aus Palladium, Titan und Gold gefertigt sind. Es beherbergt zwei Federhäuser. Der Handaufzug bringt es auf eine Gangreserve  von  etwa 72  Stunden.  Darüber

befindet sich ein aus Gold mit Anthrazit-Finish bestehendes Zifferblatt, dessen Indexe, Zeiger und weitere Markierungen ebenfalls aus Gold gearbeitet sind. Das 43,5 Millimeter durchmessende Gehäuse besteht aus Platin, Varianten in Rot- oder Weißgold werden ebenfalls gefertigt. Der Gehäuseboden, auf dem sich die handgravierte Modellnummer findet, ist transparent. Durch ein zusätzliches Sichtfenster an der Seite   lässt    sich    das   arbeitende

Tourbillon beobachten. Getragen wird der Zeitmesser an einem handgenähten Alligatorband. Die exklusive Variante in Platin hat einen Preis von 335.000 Schweizer Franken. (hg)  www.greubelforsey.com




Viele weitere Modelle finden Sie in unserem Special zur Munichtime 2011.



10-11-11

Gestähltes Selbstbewusstsein

Der Graham Tourbillograph Steel

Die Marke Graham steht in der Tradition britischer Uhrmacher, ihre Zeitmesser   sind    jedoch   original    Swiss    Made. Unverkennbar   ist   das

selbstbewusste Design der Uhren, mit ihren großen Gehäusen und den weit hervorstehenden Drückern. Ganz dieser gestalterischen Philosophie entspricht auch der Silverstone Tourbillograph Steel. Der Durchbruch zwischen 9 und 12 Uhr gibt den Blick auf das Tourbillon frei. Im Vergleich zu den großen Zahlenindices wirken die Zähler für 30 Sekunden und 12 Stunden auf dem Zifferblatt recht zurückgenommen. Das dahinter liegende Uhrwerk Kaliber G1780 ist nach höchsten Maßstäben ausgearbeitet, Materialien wie Rhodium, Ruthenium und Silber kamen dabei zur Anwendung. Auf eine  Gangreserve  von  48  Stunden

kann zurück gegriffen werden. Umrahmt wird das Arrangement von einem bis 5 bar wasserdichten, massigen Stahlgehäuse mit einem stattlichen Durchmesser von 48 Millimetern, welches am Krokolederband getragen wird. Der Tourbillograph Steel schlägt mit etwa 36.000 Euro zu Buche. (hg) www.graham-london.com




08-11-11

Eiszeit

Die Fortis Limited Art Edition "Frisson"

Bereits mehrfach hat Fortis in Kooperation mit verschiedenen Künstlern Art Editionen aufgelegt. Pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum der Marke premiert nun eine außergewöhnliche Automatikuhr, die Ergebnis der bereits dritten Zusammenarbeit mit dem Designer Rolf Sachs ist. Deren Name – Frisson (franz.: kalter Schauer, Frösteln) – impliziert schon eine kühle Distanz, welche durch den Blick auf das Zifferblatt gänzlich bestätigt wird. Denn das Mineralglas hat eine besondere Beschaffenheit, die sowohl Zifferblatt als auch Zeiger nur schemenhaft erkennen lässt, als wären sie mit einem Schleier verdeckt oder eingefroren. Auch die weiteren Komponenten fügen sich in dieses  Bild  ein. So ist

das 40 Millimeter große, brossierte Stahlgehäuse bis 20 bar wasserdicht und robust wie ein Eisblock. Getragen wird das Modell an einem passenden, schneeweißen Silikonband. Es ist auf 999 Exemplare limitiert. www.fortis-watches.com




07-11-11

Die Trophäe aus Titan

IWC Portugieser Yacht Club Chronograph "Volvo Ocean Race 2011-2012"

Alle paar Jahre findet die wohl spektakulärste und ambitionierteste Regatta des Segelsports statt – die Weltumrundung "Volvo Ocean Race". In diesem Jahr erfolgte der Startschuss am 29. Oktober in Alicante. Auf die sechs Teams warten neun Etappen in vier Ozeanen und ein insgesamt 39.270 Seemeilen langer Wellenritt, bevor im Sommer 2012 im irischen Galway der Sieger gekürt wird. Stürme, Riesenwellen, heimtückische Strömungen und Untiefen machen das Rennen zu einer selbst für erfahrene Sportler extremen Herausforderung. Einen kleinen Vorgeschmack darauf bekam bereits das von IWC Schaffhausen gesponserte Abu Dhabi Ocean Racing Team, dessen Mast am vergangenen Wochenende auf dem aufgewühlten Mittelmeer Wind und Brechern nicht mehr standzuhalten vermochte und in drei Teile zerbarst. Ein früher Rückschlag für die zum Glück unverletzt gebliebenen Mannen um Skipper Ian Walker, welche das Rennen aber nach der hektischen Reparatur fortsetzen werden.
Nicht zuletzt derartige Beharrlichkeit unter Ausnahmebedingungen würdigt IWC mit dem Sondermodell Portugieser Yacht Club Chronograph Edition "Volvo Ocean Race 2011-2012".  Der  Zeitmesser  aus  Titan  vereint  zwei für

solcherlei Herausforderungen unverzichtbare Eigenschaften. Zum einen machen die  Materialien sowie die verschraubte  Krone samt Kronenschutz ihn extrem robust, was sich u.a. in einer Wasserdichtigkeit von mindestens 6 bar niederschlägt. Zum anderen zeichnet sich das im Inneren arbeitende, besonders widerstandsfähige                        IWC

Manufakturwerk Kaliber 89361 durch höchste Präzision und Ausdauer aus. Vorm Hintergrund  einer Gangreserve von mindestens 68 Stunden stehen Stoppfunktion, Stunde, Minute und Sekunde, Flybackfunktion, kleine Sekunde mit Stoppvorrichtung, Datumsanzeige sowie Stunden- und Minutenzähler kombiniert in einem einzigen Compteur bei 12 Uhr zur Verfügung. Das beeindruckende 45,4 Millimeter große Titangehäuse mit carbonschwarzem Zifferblatt wird an einem Kautschukarmband getragen. Funktionalität und Zuverlässigkeit vereinen sich in diesem Chronographen, der selbst seglerische Weltumrundungen meistert, auf sportliche und elegante Weise. (hg)  www.iwc.com


Ein IWC-Video mit Impressionen vom Volvo Ocean Race finden Sie in unserer Mediathek.




27-10-11

Kollektion mit Zukunft

D-Star von Rado


Die aktuelle D-Star Kollektion von Rado umfasst 28 Modelle, welche auf besondere Materialien bauen – darunter den neu entwickelten Verbundwerkstoff "Ceramos". Diese auf Titankarbid in Verbindung mit einer Metalllegierung basierende Hightech-Keramik vereint die Vorteile von Keramik mit dem typischen Glanz von Platin. Das Material ist leicht, ermöglicht einen hervorragenden Tragekomfort und zeichnet sich durch seine besondere Härte aus. Gegossen wird es in ein Design, dass an die Rado DiaStar erinnern soll, der 1962 vorgestellten, ersten kratzfesten Uhr der Welt.
Diese   gestalterische    Linie   zieht   sich   durch   die Kollektion,   wobei   die

Farbgebung der verschiedenen Modelle eine breite Palette umfasst. Links eine Variante im klassischen Platin-Look, deren leicht ovales, 42 x 46 Millimeter großes und bis 10 bar wasserdichtes Gehäuse sich aus Ceramos und Stahl zusammensetzt. Den mit Saphirglas versehenen Gehäuseboden ziert eine Spezialgravur, die Auskunft über das jeweilige             Exemplar              der

nummerierten Auflage gibt. Auf dem mattschwarzen Zifferblatt setzt das Grün der 12 Stunden Anzeige und der ansonsten stahlfarbenen Indices farbliche Akzente. Als Blickfang werden letztere leicht erhöht angebracht, so dass die Zeiger zum Teil unter ihnen hindurch laufen. Dahinter befindet sich das Automatikwerk ETA 2824-2, versehen mit 25 Lagersteinen und einer Gangreserve von 38 Stunden.
Ein äußerlicher Kontrast ist der Zeitmesser in schwarz, dessen Formen und Abmessungen  jedoch  identisch  mit  denen  des  oben  genannten  Modells

sind. Verwendet wird zudem das gleiche Uhrwerk, welches hier aber dekoriert und gelb metallisiert ist. Das schwarze, polierte und bis 10 bar wasserfeste Keramikgehäuse umfasst ein mattschwarzes Zifferblatt mit eingeprägtem Wellenmuster, auf dem gelbe und weiße Elemente sowie Leuchteinätze die Ablesbarkeit der Anzeige   optimieren.   Aus   Keramik

gefertigt ist auch das dreireihige Armband, dessen Faltschließe aus Titan besteht.  
Eine dritte Variante ist die D-Star Jubilé in strahlendem Weiß. Deren Zifferblatt zieren zudem 33 glänzende Diamanten.  Sämtliche  Indices  sind in

zurückgenommenem Grau gehalten, ergänzt um die Stahlfarben der Zeiger. Das 38 x 42 Millimeter große Gehäuse besteht aus Stahl und Keramik, ist bis 10 bar wasserdicht und durch Saphirglas abgeschlossen. Herz der Uhr ist das Quarzwerk ETA 955, welches drei Zeiger und die Datumsanzeige antreibt. Getragen wird   der  elegante   Zeitmesser   an

einem Keramikband, das mittels einer Titanschließe arretiert wird. Wie alle anderen Modelle der Kollektion vereint auch er Hightech-Materialien, ästhetischen Formen und einen besonderen Tragekomfort. Eine Kollektion mit Vergangenheit und Zukunft. (hg)  www.rado.com




21-10-11

Dem Grün verschrieben

Die Omega Seamaster Aqua Terra "Golf"


Omega ist weltweit im Golfsport engagiert und unterstreicht diese Präsenz nun mit der Seamaster Aqua Terra "Golf". Deren grüne Farbelemente erinnern frappierend an eine für  die  Ausführung der  Sportart unentbehrliche

Vegetationsdecke, die von Botanikern üblicherweise als "Rasen" bezeichnet wird. Die Indices der Anzeige sind aus gebürstetem und poliertem Weißgold gefertigt. Im Hintergrund sorgt das Schwarz des mit dem für die Kollektion charakteristischen Teck-Schliffs versehenen Zifferblatts für den nötigen Kontrast. Auf 3 Uhr befindet sich ein Datumsfenster. Das 41,5 Millimeter große und bis 15 bar wasserdichte Gehäuse ist ebenso wie das dazugehörige Armband aus Edelstahl gefertigt. Es beherbergt mit dem Co-Axial-Kaliber 8500 ein Uhrwerk, welches sich seiner außergewöhnlich präzisen und ausdauernden Laufleistung rühmt. Entsprechend länger fallen die  Wartungsintervalle   aus, zudem

gewährleistet Omega eine 4-jährige Garantie. Die Uhr für's Grün ist ab November für 4.100 Euro erhältlich. (hg)  www.omegawatches.com




20-10-11

Ästhetische Raffinesse

Les Grandes Classiques Venus 203 von Aerowatch

Traditionelle Uhrmacherkunst und moderne Technik sollen sich in dieser neuen Linie zu einem stimmigen Ganzen vereinen. Für diesen Anspruch steht vor allem das Uhrwerk Venus 203. Es wurde  in  den  1950er  Jahren in

den Ateliers Venus SA in Moutier entwickelt und treibt nun erstmals einen Zeitmesser von Aerowatch an. Durch den Glasboden sind die aufwändigen Verzierungen – "Genfer Streifen" – der rhodinierten Mechanik sichtbar. 17 Rubine wurden in den Handaufzug eingearbeitet, der eine Gangreserve von 38 Stunden bereit stellt. Auf dem Zifferblatt sorgt das Sonnenschliff Dekor für glänzende Lichtspiele. Darüber hinaus herrschen Klarheit und Übersichtlichkeit vor. Sanft strukturiert sind Zeiger und Indices. Mondphase und kleine Sekunde teilen sich den Bereich bei 6 Uhr, während die Datumanzeige unterhalb des Aerowatch Schriftzuges positioniert ist. Eingerahmt  wird   das  Arrangement

von einem 41 Millimeter durchmessenden, bis 5 bar wasserdichten Gehäuse aus Edelstahl. Die Uhr ist auf 300 Exemplare limitiert und zu einem Preis von 4.480 Euro erhältlich. (hg)  www.aerowatch.ch




14-10-11

Mechanik in ihrer feinsten Form

Franck Muller Lady Tourbillon Automatic

Der Lady Tourbillon von Franck Muller verbindet eine elegante und feminine Formsprache    mit   der   außergewöhnlichen   technischen   Raffinesse,   für

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welche die Genfer Manufaktur bekannt ist. In seinem dynamischen, sanft abgerundeten Weißgold-Gehäuse, welches gänzlich für das weibliche Handgelenk geschaffen ist, verbirgt sich das mit einem Durchmesser von lediglich 11,6 Millimetern kleinste Tourbillon der Welt. Das verzierte Werk besteht aus 250 Komponenten, darunter 35 Lagersteine. Zur Verfügung steht eine 2-tägige Gangreserve. Auf dem weißen, lackierten Zifferblatt mit roten Nummerierungen werden Stunden und Minuten ang

 
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Tirion Répétition Minutes TriRetrograde: So klingt 11:20 Uhr
 
EDELMETALLKURSE (Stand 06.02.2012)
Gold (€/g):47,30
Palladium (€/g):18,80
Platin (€/g):42,00
Silber (€/kg):968,40
Rhodium (€/kg):4000,00

(Preisangaben ohne Gewähr)
 
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